Prävention gilt als wirksamste Intervention moderner Medizin. Dennoch scheitert sie im Alltag häufig nicht am medizinischen Wissen, sondern an dessen Vermittlung. Zeitmangel, Personalknappheit und die begrenzte Aufnahmefähigkeit von Patientinnen und Patienten führen dazu, dass selbst etablierte Vorsorgeempfehlungen nicht die notwendige Reichweite entfalten. Genau hier zeigen digitale Arzt-Avatare ihre strukturelle Stärke.
In einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur spricht sich Klaus Reinhardt für den Einsatz von Avataren in der ärztlichen Ersteinschätzung aus.